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Alles bleibt im Fluss…

Mobilität ist in einer Produktionshalle nicht selten das A und O. Gerade im „staufreien“ Oberraum, also unter der Decke, wo der Brückenkran seinen Platz hat.

Entscheidend für den Einsatz von Brückenkränen ist vor allem die flexible Handhabung. Immerhin gilt es, Lasten bis zu hundert Tonnen punktgenau zu heben, zu sehen und zu transportieren. Vielfach in Linie, über die gesamte Hallenfläche hinweg.

Der Brückenkran (mitunter auch als Portalkran bekannt) überspannt seinen Arbeitsbereich wie eine Brücke, wie ein Portal und läuft auf aufgeständerten Schienen. Längs der Kranbrücke verfährt die Laufkatze mit dem Hubwerk. Es kann aber auch ein Schienendrehkran auf der Kranbrücke montiert sein. Die Schienen können frei verlegt oder im Boden versenkt sein. Die Stromzuführung erfolgt in der Regel über eine Motor- oder Federleitungstrommel, eine Schleifleitung, eine Schleppkabelanlage oder über Schleifkontakte im Boden.

Eine Laufkatze ist ein bewegliches Bauteil bei zahlreichen Kranbauarten zur (lastaufnahmeseitigen) Veränderung der Lage des Hubseils. Je nach Bauart trägt die Laufkatze eine oder mehrere Umlenkrollen für das Hubseil oder direkt das Hubwerk. Laufkatzen sind entlang eines Trägers verfahrbar (der stationär oder beweglich sein kann).

Ihren Namen erhielten sie wahrscheinlich durch die Fähigkeit von Karzen, auf hoch liegenden Mauern oder Trägern zu balancieren und sich dort schnell und sicher zu bewegen.

Die Lageveränderung der Laufkatze kann je nach Krantyp durch einen eigenen Antrieb oder extern z. B. durch einen Seilzug erfolgen. Sie sind in der Regel als unbemannte Fahrzeuge konzipiert, können aber auch ein angehängtes Führerhaus für das Bedienpersonal aufweisen (insbesondere bei Hafenkränen, bei denen die Be- und Entladetätigkeit über Schiffen beobachtet werden muss).

 
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